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Die Mainzer Gründerwoche geht erfolgreich zu Ende. 

Die Mainzer Gründerwoche war wieder voll geladen mit einem tollen Programm.
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Die Mainzer Gründerwoche geht erfolgreich zu Ende. 

Unsere Mainzer Gründerwoche. Mit einer Knallerveranstaltung ging sie los. Mit einem größeren Knall endete sie.

„Gründerinnen und Gründer erfahren während der Mainzer Gründerwoche alles was sie zum Thema Unternehmertum wissen müssen. Wir haben ein umfangreiches Programm mit über 20 Partnerorganisationen“ so Lisa Haus, Abteilungsleiterin Unternehmungsgründung der IHK Rheinhessen und Hauptorganisatorin.

Zu dritten Mal in Folge fand die Mainzer Gründerwoche statt. Eingebettet in die deutschlandweite Kampagne „Gründerwoche“ konnte sich das Programm wirklich blicken lassen. „Die Gründerwoche in Mainz ist schillernd wie ihre Gründerszene“, begrüßte Günter Jertz, Hauptgeschäftsführer der IHK Rheinhessen, die Gäste bei der Eröffnungsfeier im New Office designfunktion GmbH am Zollhafen. Die IHK, als „Basiscamp für Gründerinnen und Gründern“, so Jertz, begleite sie in allen Etappen der Gründung als Partnerin. Besonders betonte er die Unternehmensnachfolge als Gründungschance. In Rheinland-Pfalz stünden einige Generationenwechsel im starken Mittelstand, die ein großes Potential bergen. „Die aktive Gründerszene in Mainz macht erst so ein umfangreiches Programm möglich“ bestätigte auch Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte. „Obwohl in den letzten Jahren sechs Gründerzentren in Mainz entstanden sind, gehen dennoch die Gründungszahlen zurück.“, so Sitte weiter. Grund dafür sei der sehr gute Arbeitsmarkt und die große Nachfrage nach qualifizierten Kräften. „Diese Situation führt dazu, dass diejenigen, die sich trotz der guten Arbeitsmarktsituation für die Selbstständigkeit entscheiden, resilienter sind und mit großem Durchhaltevermögen ihr Unternehmertum verfolgen.“ fasste Sitte die Entwicklung dennoch positiv zusammen.

Highlight der Woche war sicherlich die Eröffnungsfeier des Gutenberg Digital Hubs im Alten Weinlager am Zollhafen. Kein Platz war frei als Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeister Michael Ebling die über 350 Gäste, von Prominenten wie Schauspieler und Produzent William Cohn über Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Hochschulen, begrüßten. „Heute ist mit dem Gutenberg Digital Hub ein Meilenstein für Rheinland-Pfalz gesetzt worden“, so Dreyer. „Das Thema Digitalisierung betrifft uns alle“. Besonders am Herzen liegt der Ministerpräsindentin die Förderung von Frauen in der männerlastigen Tech-Szene. „Die Initiatoren, zu denen die Mainzer Stadtwerken, die Stadt Mainz, die IHK, VRM sowie ZDF digital angehören haben eine hervorragende Arbeit geleistet.“ bedankte sich Dreyer bei der Organisation.

Auch wir waren nah dran an der Entwicklung und können sagen: Hut ab Nina, Lisa, Gersi, Stephan, Anton für diese Party, die ihr auf die Beine gestellt habt! War uns eine Freude!

Ein schöner Beitrag findet sich hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales

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