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flyingshapes auf der CEBIT  

Ministerpräsidentin Malu Dreyer besucht Mainzer VR-Startup
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flyingshapes auf der CEBIT

 

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer lobt am Stand von flyingshapes das Produkt des innovativen Mainzer Virtual Reality-Startups.

Am heutigen zweiten Messetag begrüßte das Mainzer Startup flyingshapes hohen Besuch aus der Mainzer Staatskanzlei an seinem Messestand. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer nebst einer Delegation aus Staatskanzlei und Bildungsministerium zeigt sich sehr interessiert an dem jungen Startup und seinem Produkt. "Faszinierend", so die Einschätzung Dreyers, als sie mit Virtual Reality-Brille und -Controllern ausgestattet die neueste Version der Software am flyingshapes-Stand ausprobiert (siehe Foto). Auch auf Kundenseite besteht bereits reges Interesse an der vielversprechenden Software. „Wir führen sehr gute Gespräche mit namhaften Industrieunternehmen hier auf der CEBIT. Viele von ihnen können wir hoffentlich später als Kunden gewinnen“, so Jonas Kunze, einer der beiden Gründer. Doch bevor es Ende des Jahres soweit ist und die Vermarktung beginnt, steht dem Mainzer Team noch einiges an Arbeit bevor. „Wir befinden uns gerade in der heißen Phase der Entwicklung hin zum Feinschliff der Software“ so Dr. Johannes Mattmann, der zweite Gründer.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran und das Mainzer Startup flyingshapes tritt an, das dreidimensionale Design von Produkten neu zu erfinden. Die neuartige Software ermöglicht es Produktdesignern, den gesamten Arbeitsprozess von der ersten Skizze bis zum 3D-Druck oder der Fertigung des finalen Designs digital und effizient zu gestalten. Dabei steht der Anwender im Fokus, die gesamte Software ist auf angenehme Bedienbarkeit und effizientes Arbeiten getrimmt. Der Designer hat bereits während der voll virtuellen Designphase kontinuierlich einen realitätsgetreuen Eindruck vom fertigen Produkt in allen Nuancen und Schattierungen. Dieses neue Arbeitsgefühl macht flyingshapes auf der CEBIT für jeden Besucher greifbar, der in das virtuelle Designstudio der Zukunft eintaucht.

Über flyingshapes:
Flyingshapes ist ein VR-Startup aus Mainz, das von zwei Physikern gegründet wurde und dieses Jahr bereits zum zweiten Mal auf der CEBIT ausstellt. Die beiden Gründer kennen sich bereits aus dem Studium und ihrer gemeinsamen Zeit am CERN, dem europäischen Forschungszentrum für Hochenergiephysik. Bereits dort war Softwareentwicklung, Visualisierung und Höchstleistungsrechnen ihr tägliches Brot, sodass sie nach der Gründung von flyingshapes aus vielfältigen Erfahrungen schöpfen können. Das Produkt ist eine B2B-Anwendung für Produktdesigner und Architekten, die mit dem flyingshapes VR Designer in der virtuellen Realität (VR) dreidimensional gestalten können. Hierbei kommen handelsübliche VR-Brillen zum Einsatz, sodass Kunden vom Freelancer-Designer bis zum industriellen Großkonzern passende Lizenzen für ihre Einsatzzwecke erwerben können. Der Marktstart ist für das vierte Quartal 2018 geplant.

Ansprechpartner:
Dr. Marc Koehnemann,
+49 1590 5082800
[email protected]

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